Im Gespräch #8: Schmerzen lindern durch Hypnose mit Ute Riegel

Meine erste Folge nach Ausbruch der Coronakrise – und gleich mit so einem spannenden Thema! Meine wunderbare Kollegin Ute Riegel gibt uns Einblick, wie sie Ihre Klienten durch wirksames Schmerzcoaching und Hynpose bei chronischen Schmerzen und Migräne dabei unterstützt, die hilflose Opferrolle zu verlassen und den Schmerzen die Stirn zu bieten.

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Mehr zu Ute gibt es auf Ihrer Homepage.

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Foto: Walter Torres: www.pexels.com

Ruhe im Kopf!

In Zeiten, die seit Monaten durch Unsicherheit, diffuse Bedrohung, extreme Meinungen, absurde Theorien und jede Menge aufgeheizte Emotionen geprägt sind, möchten viele meiner Klienten eigentlich nur eins: Endlich mal Ruhe haben!

Ruhe vor den aktuell ständig steigenden Corona-Zahlen und den damit verbundenen Ängsten, eine Auszeit von der zur Schau gestellten Verantwortungslosigkeit zahlreicher demonstrierender Gruppen unter dem Deckmantel der Grundrechtswahrung oder auch einfach nur mal wieder eine U-Bahnfahrt, ohne die Rücksichtslosigkeit in Form einer unter dem Kinn baumelnden Maske ertragen zu müssen.
Diese Zeit verlangt uns allen viel ab. Zum einen müssen wir lernen, mit der andauernden Unsicherheit umzugehen, uns in Akzeptanz zu üben und daraus das Beste zu machen. Was das Beste ist, werden wir vermutlich anhand unserer individuellen Wertecharta entscheiden. Diese Charta sieht offensichtlich bei Vielen unterschiedlich aus. Werte wir Solidarität, Verantwortungsbewusstsein und Rücksichtnahme sowie die Bereitschaft, sich zum Wohle Anderer zumutbar einzuschränken, scheinen leider bei vielen Menschen nicht ganz oben auf der Liste zu stehen. Dies zu sehen tut weh, besonders wenn wir uns selbst auf die Seite der Verantwortungsvollen stellen, und dafür von anderen als manipulierte Mitläufer betitelt werden und jeder konstruktive Dialog verweigert wird.
Vielleicht müssen wir ertragen, dass sich Menschen, die uns nahe waren, auf die andere Seite stellen und eventuell werden wir frühere Freunde durch diese Krise verlieren, weil wir spüren, dass sich hier ein unüberbrückbarer Graben aufgetan hat. Menschen, die wir glaubten zu kennen und mit denen wir uns auf einer Wellenlänge fühlten. Dies macht uns traurig, wütend, vielleicht fassungslos. Und vielleicht haben wir Momente, wo wir an dem, was gerade geschieht und an den beteiligten Akteuren verzweifeln möchten. Es stresst uns. Oft viel zu sehr, und ein Ende ist nicht wirklich in Sicht.

Wie bekommen wir sie – die Ruhe im Kopf und im Herzen? Wie können wir uns von den negativen Einflüssen abgrenzen und in uns stark bleiben?

Auf Abstand zu denen gehen, die uns widerstreben und näher zu denen rücken, mit denen wir uns gerade jetzt verbunden fühlen, ist Selbstfürsorge.
Uns zu erlauben, Distanz zu wahren, ohne ignorant zu werden, uns Auszeiten gönnen, um aufzutanken und den Mut nicht zu verlieren. Sei es durch räumlichen Abstand in der Natur oder durch Versenkung in unserem Inneren, um uns selbst besser kennenzulernen.
Uns nicht mit Denen von negativer Energie füllen zu lassen, die Unfrieden und Aggression sähen wollen. Gerade jetzt ist es wichtig, Klarheit über unsere Werte zu schaffen und uns stabil zu positionieren, um die innere Unruhe zu besänftigen. Uns selbst die Ruhe zu schaffen, die wir von außen nicht bekommen.

Ruhe im Kopf fängt mit einem ruhigen Herzen an und der Erlaubnis an uns selbst, dem Kopf auch mal eine Pause zu gönnen – egal, wie turbulent die Zeiten auch sein mögen. Uns eine gute Portion Optimismus zu erlauben, um der manchmal aufkommenden Verzweiflung die Stirn zu bieten.
Und für uns einen Ort zu finden, der uns genau die Ruhe und Sicherheit vermittelt, die wir brauchen. Wo wir einfach nur wir selbst sein dürfen, ohne zu bewerten und bewertet zu werden.
Der uns mit positiver Energie füllt, statt sie uns zu rauben.
Ein Ort der uns bleibt, vor, nach und während einer Krise.

Wie sieht dieser Ort für Sie aus?

Foto: Kirsten Schmiegelt

DER LANGE WEG ZUM GUTEN COACH

Eine spannende Reise zu sich selbst und mit Anderen

Als selbständiger Coach kann man sich seine Zeit stets frei einteilen und sich genau die Kunden auswählen, auf die man Lust hat. Man ist also ständig von spannenden, coolen und freundlichen Menschen umgeben, mit denen man nette Gespräche führen kann.
Dazu verlangt man hohe Stunden- und Tagessätze, arbeitet online von den schönsten Plätzen der Welt und bekommt regelmäßig begeistertes Kundenfeedback, was dann dazu führt, dass man das eigene Honorar ständig weiter steigern kann.
Und das Beste: Da viele ja glauben, per se schon ein guter Coach zu sein, da ihnen irgendwann mal gesagt wurde, sie könnten gut zuhören und gäben immer so gute Ratschläge, müsse man eigentlich gar nicht mehr viel lernen oder in die Ausbildung investieren.
Man legt einfach los – und ein traumhaft leichtes Leben als Coach in Wohlstand und Glückseligkeit erwartet uns!

So oder so ähnlich wollen es uns zumindest einige (angebliche) Coaches in Ihren Werbevideos suggerieren, in denen sie unwissende Interessenten dazu animieren möchten, ihre (natürlich hochpreisigen)  Kick-off-Trainings zu kaufen.

Die Wahrheit sieht wie meistens anders aus, in diesem Fall aber ist sie (meiner Meinung nach) sehr viel spannender als die hippe selfmade-man-Welt, die in diesen Videos dargestellt wird.
Der Weg zum guten Coach ist eine lange Reise, die häufig die ein oder andere Klippe, viele Umwege und auch die ein oder andere Sackgasse beinhaltet – aber auch jede Menge tolle Ausblicke, neue Perspektiven und wertvolle Begegnungen in Kombination mit einer Masse an neuen Erkenntnissen bietet. Sie führt uns zuerst zu uns selbst, zu unseren Bedürfnissen und Schmerzpunkten, zu unseren Ängsten, Träumen und Visionen. Sie stößt uns auf unsere eigenen negativen Denk – und Verhaltensmuster und zeigt uns Möglichkeiten, diese positiv zu verändern. Eine gute (und zeitintensive) Ausbildung zum Coach gibt uns die vielleicht einmalige Möglichkeit, uns selbst aufzuräumen, langjährige Blockaden zu lösen und mit uns selbst mehr ins Reine zu kommen. Nur wenn wir diese Reise für und mit uns selbst unternehmen und sie mutig, diszipliniert und zuversichtlich Schritt für Schritt gehen, werden wir in uns die Basis schaffen, unseren Klienten auf der wertneutralen, respektvollen Ebene zu begegnen, die diese brauchen, um einen vertrauensvollen Rapport zu uns aufzubauen und mit unserer Unterstützung genau die Lösung zu entwickeln, die zu ihnen und ihrem Anliegen passt.

Ein guter Coach zu sein, heißt nicht, gute Ratschläge zu geben, also Lösungen anzubieten. Coaching bedeutet, den Klienten durch zielorientierte, wertungsfreie Impulse beim Finden seiner eigenen Lösung und Strategie zu unterstützen. Und dies stellt den Coach häufig vor eine große Herausforderung: Er muss lernen, seine eigenen Bewertungen und Meinungen vollkommen aus dem Prozess rauszulassen, um den Klienten auf der wertneutralen Akzeptanz-Ebene zu begegnen, die diese von ihm erwarten dürfen. Als Coach sind wir eben KEINE Berater, sondern zielfokussierte Begleiter. Und das Ziel entwickelt der Klient selbst – egal, ob uns das als Coach passt oder nicht und wir mit seiner Lösung einverstanden sind. Das müssen wir als Coach aushalten.
Es braucht Zeit und liebevolle Geduld, damit wir dieses Selbstbild als Coach entwickeln und die Basis für eine professionelle, klientenorientierte Prozessbegleitung schaffen können.

Darüber hinaus bedeutet der Weg zum guten und erfolgreichen Coach (wie auch immer jeder Einzelne Erfolg für sich definieren mag) vor allem eins: Harte Arbeit und die Disziplin, am Ball zu bleiben, auch wenn es mal nicht steil bergauf geht. Eine vielseitige, professionelle Ausbildung , die Zeit nach Feierabend und an den Wochenenden beansprucht. Die Selbstdisziplin, sich an den Rechner oder die Bücher zu setzen, während Andere draußen grillen, netflixen oder vielleicht einfach noch schlafen – all dies erfordert Disziplin und eine individuelle kraftvolle Vision, wohin uns diese Reise konkret führen soll. Haben wir als „Anfänger“ diese Vision nicht, werden wir vermutlich ins Leere laufen. Die Entwicklung einer zugkräftigen Vision, die uns den Weg zum guten Coach mutig Schritt für Schritt gehen lässt, verlangt Struktur, Zeit und ein tiefes in sich hineinspüren, um authentisch ihre Kraft entfalten zu können.

Ist diese fachliche und mentale Basis gelegt, rennen uns die Klienten in der Regel nicht von selbst die Tür ein. Es reicht auch nicht, die eigene Homepage endlich online gestellt zu haben (auch wenn das natürlich ein ganz wichtiger Schritt ist!). Der Aufbau der erfolgreichen Selbständigkeit als Coach ist ein konstantes mutiges ausprobieren, akquirieren, sich bewähren, weiterentwickeln, sich selbst reflektieren und hinterfragen und permanent mit anderen Kollegen ins Gespräch gehen, um dazu zu lernen und Erfahrungen zu teilen.
Ein guter Coach zu werden und davon leben zu können, kostet viel Kraft – nicht nur einmalig, sondern dauerhaft. Manchmal kann es schmerzhaft werden, oft ist es anstrengend, meistens ist es wunderbar.

Persönlich bin ich zutiefst dankbar, diesen Weg gehen zu dürfen, täglich dazuzulernen und mich ständig weiter zu entwickeln. Ich empfinde es als ein unglaublich wertvolles Geschenk, für einen bestimmten Zeitraum den Weg mit meinen Klienten gehen zu können, das Privileg zu haben, an ihrer Welt, ihren Gedanken und Gefühlen teilzuhaben und sie empathisch und lösungsorientiert zu unterstützen. Durch den intensiven Austausch mit Klienten und Kollegen durfte ich meinen Blick weit über den Tellerrand hinaus öffnen und Perspektiven und Alternativen kennenlernen, die mir sonst verborgen geblieben wären sowie eigene Baustellen aufräumen. Dafür nehme ich jeden Aufwand gern in Kauf – aber das entscheidet natürlich jeder Coach-Anwärter für sich selbst.

Ich unterstütze Sie, diese spannende Reise zum guten Coach erfolgreich, in Ihrem eigenen Tempo zu gehen. In einem strukturierten Prozess entwickeln wir gemeinsam die Schritte, die sich für Sie stimmig anfühlen, um dauerhaft am Ball zu bleiben, kraftvoll ihre eigene Vision von einem guten Coach zu entwickeln und in die Tat umzusetzen.

Mehr Informationen zu meinem Angebot gibt es hier!

Foto: https://www.pexels.com/

Im Gespräch #7: Was tun, wenn Konflikte keine Lösung finden?

Nicht nur in Krisenzeiten kochen Emotionen in Konfliktsituationen häufig hoch und verhindern konstruktive Lösungen. Was können wir tun, wenn wir in einem Konflikt feststecken? Aufgeben, Verzweifeln, Kämpfen um jeden Preis?
Gemeinsam mit Volker Kleinert zeige ich Möglichkeiten auf, wie wir in zehrenden Konfliktsituationen für uns sorgen und eine Auszeit vom Konflikt nehmen können, ohne die Chance auf eine spätere Lösung zu verpassen.
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Mehr zu Volker gibt es hier: http://gesundheits-investment.de/

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Im Gespräch #6: Die schönen Dinge im Alltag finden!

Es ist Zeit für die schönen kleinen Momente in unserem Alltag! In dieser inspirierenden Podcast-Folge nehmen meine strahlende Kollegin Petra Reifschneider vom Podcast Geliebt – Geborgen – Glücklich und ich die Frage unter die Lupe, wie wir uns im Alltag mehr auf die vielen schönen Momente konzentrieren können, statt uns von Kleinigkeiten die Laune verderben zu lassen.
Hier geht es zum Gespräch!
Mehr Inspiration findet Ihr auf meinem Blog.
Alle Infos zu Petra gibt es hier!

Im Gespräch #5: Den Krebs als Chance nutzen!

Dies ist vermutlich die emotionalste Podcast-Folge, die ich jemals machen werde. Meine liebste Freundin Carmen teilt mit uns die Geschichte ihrer Krebsdiagnose und wie es ihr gelungen ist, damit kraftvoll und optimstisch umzugehen.
Unser Gespräch findet Ihr hier!
Wir haben dieses Gespräch Ende Februar geführt, seitdem ist viel passiert. Deshalb hat Carmen noch einen Nachtrag beigefügt:

„Vor über einem Monat haben wir den Podcast, wie ich mit meinem Brustkrebs umgegangen bin, aufgenommen, und seitdem ist unglaublich viel passiert.
Der Corona-Virus, der zum Zeitpunkt der Aufnahme noch weit weg in China war, ist nun hier, und ich habe das Bedürfnis, unser Gespräch auch um diesen Aspekt zu ergänzen.
Beim nochmaligen Anhören unseres Gesprächs ist mir aufgefallen, dass ich einen für mich zentralen Begriff nicht konkret genannt hatte. Ich hoffe aber, er ist immer mal wieder durchgeschienen, und zwar ist es der Begriff der Akzeptanz. Ich habe die Tatsache, dass ich Brustkrebs habe, sehr schnell akzeptiert – und konnte aus dieser Position heraus selbstbestimmt in die Handlung gehen und Entscheidungen fällen. Dadurch habe ich mich nie als Opfer gefühlt, sondern immer als handelndes Subjekt.
Die letzten Wochen hatte ich manchmal das Gefühl, dass die Welt unfreiwillig in eine ähnliche Situation gerutscht ist, in der ich mich vor vier Monaten befunden habe: Wir haben mit einer Krankheit zu kämpfen, die wir nicht genau einschätzen können und die wir nur bedingt kontrollieren können. Die Zukunft ist komplett ungewiss, und die Nachrichten und Informationen verändern sich rasant. Keiner weiß, was morgen oder in einer Woche ist. In vielerlei Hinsicht wurde die Stopptaste gedrückt.
Ich beobachte, dass viele Diskussionen sich darum ranken, wann wir endlich wieder zurück zur Normalität kommen. Wir wollen nicht loslassen und wünschen uns unser altes Leben zurück. Dabei haben wir jetzt auch die Chance, innezuhalten, als Individuen und als Gesellschaft, und zu schauen: Was brauchen wir wirklich? Was hat uns gut getan in unserem alten Leben und welche sind die Dinge und Personen, bei denen wir vielleicht auch ganz froh sind, dass wir Corona-bedingt etwas Abstand gewinnen? Bei welchen Prozessen finden wir es insgeheim gar nicht so schlimm, dass sie verlangsamt werden oder gar eine Zwangspause einlegen?
Während Wissenschaftler, Ärzte und Politiker um die Eindämmung der Pandemie kämpfen, bleibt uns zuhause nichts anderes übrig, als das Hier und Jetzt zu akzeptieren. Die Situation ist da, und wir können das Außen nur sehr bedingt kontrollieren. Worüber wir aber sehr wohl volle Kontrolle haben, ist unsere Einstellung zu unserer ganz persönlichen Situation und was wir daraus machen.
Mir hat Akzeptanz geholfen, mit dem Krebs umzugehen, und mir hilft sie auch jetzt. Und ich hoffe, dass sie jetzt und in Zukunft auch vielen anderen Menschen hilft.“

Danke Carmen für Deine Offenheit und dass Du meine Freundin bist!

Im Gespräch #4: FAIR-Handeln in der Krise

Gute und fokussierte Kommunikation ist immer sinnvoll, aber gerade in Krisenzeiten, wo die Emotionen oft hochkochen, ist es besonders wichtig, Wertschätzung und Zielorientierung zu behalten. Wie das gelingen kann und wie man FAIR-handelt, diskutieren mein Kollege Volker Kleinert und ich in meiner neuen Podcastfolge!

Weitere Folgen und Blogbeiträge gibt es hier.
Alle Infos zu Volker findet Ihr auf seiner Homepage.

Podcast: 3 Impulse zur Corona-Krise

Viele Klienten haben mich gefragt, wie ich als Coach durch diese schwierige Zeit gehe, ob ich bestimmte Tools oder Tipps habe. Besonders in einer großen Stadt wie Frankfurt kann es in Zeiten dieser noch die dagewesenen Krise anstrengend sein. In dieser Podcast-Folge gebe ich Euch 3 Impulse mit auf den Weg, die mir persönlich helfen.
Zum Podcast geht es hier!

SO COACHE ICH!

LÖSUNGSFOKUSSIERTES COACHING NACH DER RAKETE-METHODE

Ein stabiles Werteverständnis und eine klare Positionierung sind für mich unverzichtbar, um authentisch zu bleiben und erfolgreich als Coach in Frankfurt zu arbeiten. Laufende Selbstreflektion spielt dabei eine wichtige Rolle. Und so habe ich mich besonders zu Beginn meiner Tätigkeit oft gefragt: „Was sind eigentlich die Säulen, die meine Arbeit als Coach tragen sollen? Was sind meine unumstößlichen Werte, auf denen mein Coaching basiert? Wie kann ich meine Klienten am sinnvollsten und erfolgreichsten unterstützen? Meine Maxime und meine Vision eines guten Coachings auf Augenhöhe in klare Worte zu fassen und laufend zu reflektieren, ist eine wertvolle Erfahrung, die mich sowohl näher zu mir als auch zu meinen Klienten und ihren Bedürfnissen geführt hat.

Meine Antwort auf die obigen Fragen lautet: Ich coache nach meiner RAKETE-Methode.

R steht für Respekt.

Dieser ist für mich die Basis jeder gelungenen zwischenmenschlichen Interaktion. Ich respektiere meine Klienten und ihre Welt bedingungslos (und sollte es wirklich mal ein Anliegen geben, dass ich selbst ethisch nicht vertreten kann, kommuniziere ich dieses klar und nehme von einer Zusammenarbeit Abstand). Respekt heißt für mich, jeden Gedanken und jede Emotion meiner Klienten an- und ernst zu nehmen.  Alles, was mir der Klient anvertraut, ist wertvoll und kann zielführend ins Coaching integriert werden. Meine eigenen Wertungen und Ansichten spielen im Coaching keinerlei Rolle. Fokus ist und bleibt der Klient.

A steht für Anregung.

Coaching ist ein konstruktiver, nach vorn gewandter Prozess. Lösungsfokussiert und zielorientiert. Meine Aufgabe als Coach ist, dem Klienten für die gewünschte Veränderung sinnvolle Impulse zu geben und ihn zu bestärken, seinen Weg der Veränderung aktiv und optimistisch zu gehen. Meine Anregungen, verschiedene Perspektiven einzunehmen, eingefahrene Muster zu durchbrechen und unterschiedliche Handlungsoptionen auszuprobieren, geben dem Coaching die nötige Dynamik für eine erfolgreiche Prozessgestaltung.

K steht für Kreativität

Jeder Mensch besitzt kreative Fähigkeiten. Als Kinder leben wir diese weitgehend unbehindert aus. Als Erwachsene verschiedenen Regeln unterworfen, geht uns die Kreativität oft verloren, so dass wir uns häufig im vielzitierten Hamsterrad wiederfinden. In meinen Coachings ermutige ich meine Klienten dazu, wieder mehr Zugang zu einem kreativen Umgang mit sich selbst und ihrer aktuellen Situation zu finden und das Hamsterrad zu durchbrechen. Wir entwickeln neue Strategien, um alte Gewohnheiten und Muster verändern. Dazu nutze ich mein breites Portfolio an Tools und Kompetenzen und helfe, den kreativen Blick über den Tellerrand zu wagen und die neuen Optionen sinnvoll zu nutzen.

E steht für Empathie.

Die Fähigkeit zur Empathie ist essentiell wichtig, um mich in meine Klienten und ihre jeweilige Situation einfühlen zu können. Dazu gehört auch meine Bereitschaft und der Mut, mich als Coach für die Gefühle und Wahrnehmungen meiner Klienten wertungsfrei zu öffnen. Nur mit diesem tiefen Verständnis und dem „Mitfühlen“ kann eine vertrauensvolle, wertschätzende Beziehung zwischen mir als Coach und meinen Klienten entstehen. Und diese Beziehung ist sowohl Grundlage als auch Voraussetzung für ein erfolgreiches Coaching. Der oben genannte Respekt vor den Gefühlen und der Geschichte meiner Klienten spielt auch hier eine entscheidende Rolle. Meine Klienten empathisch da abzuholen, wo sie aktuell stehen, dieses Stadium zu würdigen und gemeinsam im passenden Tempo vorwärts zu gehen, ist die Basis eines erfolgreichen Coaching-Prozesses.

T steht für Transparenz

Transparenz in der Arbeit mit meinen Klienten ist für mich selbstverständlich. Ein Coaching ist für mich keine Spielwiese, auf der ich mich munter am Klienten ausprobiere – dies wäre Kreativität im falschen Sinne! Ich erkläre stets den Sinn und das Ziel der von mir angewandten Methoden und mache den Coaching-Prozess erleb- und greifbar. Feedback und wertschätzende Kritik meiner Klienten sind für mich wertvolle Anregungen, mich laufend weiter zu entwickeln und als Coach stetig zu verbessern.

E steht für Ermutigung.

Jede Veränderung braucht Mut. Mut, Altes hinter sich zu lassen, und das Risiko auf sich zu nehmen, Neues zu wagen – manchmal ohne von vornherein zu wissen, wo genau dies hinführen wird. Diesen Mut aufzubringen, ist nicht immer leicht. Meine Aufgabe als Coach ist, meine Klienten für die gewünschte Veränderung zu stärken und die Voraussetzungen zu schaffen, den neuen Weg mit Mut und Zuversicht zu beschreiten. Hierbei arbeite ich unter anderem mit Ressourcen die beim Klienten bereits vorhanden sind, und unterstütze dabei, diese Ressourcen und Stärken wieder zu aktivieren und zielgerichtet zu nutzen. Meine bisherige Erfahrung gibt mir Recht, dass diese sechs Säulen, die ich für mich gefunden habe, das richtige Fundament für ein erfolgreiches Coaching sind. Probieren Sie es aus!

Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Ihnen!

www.schmiegelt-coaching.de